Monat: April 2017

Fünf Tipps für einen verregneten 1. Mai

Ein langes Wochenende steht mit dem 1. Mai vor der Tür. Haben Sie schon Pläne für die Familie? Leider soll es ja am Feiertag eher nasskalt werden. Wir haben fünf Tipps für Familien, damit der Tag trotzdem wunderschön wird.

1.  Gemeinsames Frühstück

Ob Gemüseschnippeln, Obstschälen, Eierkocher bestücken oder Tisch decken: Jeder hilft mit beim gemeinsamen Frühstück. Jeder packt mit an, so gut er kann. Wenn Sie gemeinsam ein gesundes und entspanntes Essen vorbereiten, fördert das den familiären Zusammenhalt. Und das Käsebrötchen und die Erdbeeren schmecken den Kindern noch besser mit der Wertschätzung, zusammen etwas geschafft zu haben

2.  Besuch eines familiengerechten Cafés

Ob Stadtteilcafés, Kindercafés oder ein Besuch einer Bäckerei, die am 1. Mai offen hat –  gönnen Sie sich zusammen mit der Familie Kaffee, Kakao  und Kuchen am Nachmittag. Das vertreibt auch jegliche Schlechtwetterstimmung!

3. Bastelsession

Holen Sie Papier, Schere und Stifte raus: Nutzen Sie die Zeit, um mit Ihren Kindern mal wieder richtig zu basteln. Im Alltag haben Sie selten Momente für ein kreatives Miteinander, nun können Sie sich in Ruhe gemeinsam hinsetzen. Und es muss nicht immer schwer sein: Schöne Inspirationen für Basteleien mit Kleinkindern finden Sie zum Beispiel hier oder für verschieden Altersstufen hier mitsamt Anleitungen.

4. Vorlesen

Setzen Sie sich bei einer heißen Kanne (Kinder-)Tee mit Ihren Kleinen auf die Couch, greifen Sie zu einem schönen Kinderbuch und lesen Sie ihrem Nachwuchs eine längere Geschichte vor. Gespannte Ohren und große Augen werden es Ihnen danken!

5. Gemeinsamer Museumsbesuch

Ob das Naturkundemuseum mit seinem schönen Vogelsaal, Stadtgeschichte im Historischen Museum oder Einblicke ins Gärtnerleben im Gärtner- und Häckermuseum – gerade an Regentagen kann man sich mit der Familie im Trockenen anschaulich und unterhaltsam zusammen weiterbilden. Eine hilfreiche Museumsübersicht findet man hier.

Freundschaft ist Heimat

Der Verein „Freund statt Fremd“ vermittelt zwischen im Raum Bamberg lebenden Menschen und Asylsuchenden. Der folgende Erfahrungsbericht einer Bambergerin über ihre Patenschaft mit einem jungen Mann aus Äthiopien schildert nicht nur beispielhaft eine gelingende Integration, sondern zeigt auch, wie aus menschlichen Begegnungen eine bereichernde Freundschaft wachsen kann.

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